LYRIS

Die Stimmen


Menschen, denen selten zugehört wird

In «Die Stimmen» lässt Rilke Menschen sprechen, die leicht übersehen werden: einen Bettler, einen Blinden, eine Witwe und weitere Menschen, deren Leben von Not, Verlust oder Ausgrenzung geprägt ist.

Die Gedichte geben ihren Erfahrungen eine eigene Sprache. Sie erzählen von Schmerz und Sehnsucht, von Würde und dem Wunsch, wahrgenommen zu werden.

LYRIS vertont den Zyklus als Folge einzelner Lieder. Die Musik lädt dazu ein, den Stimmen zuzuhören und ihren unterschiedlichen Perspektiven Raum zu geben.



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